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Technik

hier finden Sie hilfreiche Informationen und Tipps rund ums Thema Camping und Freizeit.

Leuchtende Aussichten mit LED-Lampen

In Europa sind die Tage der Glühbirne gezählt.
Seit dem 1. September 2009 wird der Verkauf von normalen Glühlampen schrittweise verboten. Die Maßnahme dient dem Klimaschutz, wirkt sich aber auch positiv auf den Geldbeutel der Verbraucher aus. Die Alternative sind Energiesparlampen und LED-Leuchtmittel der neuesten Generationen. Das Verbrauchermagazin "Öko-Test" sieht in Energiesparlampen aber eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt. Sie enthalten hochgiftiges Quecksilber und bisher entsorgten nur rund zehn Prozent der Haushalte die defekten Energiesparlampen korrekt als Sondermüll.Die besonders energieeffizienten LED-Leuchtmittel weisen die beste Gesamtbilanz aus.

Die Vorteile von LED- Leuchtmitteln

Die Vorteile von LED- Leuchtmitteln

- sehr hohe Energieersparnis
- hohe Leuchtstärke
- extrem lange Lebensdauer
- sehr geringe Wärmeentwicklung
- keine UV/IR-Strahlung
- kein Ausbleichen von beleuchteten Materialien
- keine Einschaltverzögerung
- extrem schaltfest
- unempfindlich gegen Erschütterungen / hohe Stoßfestigkeit
- keine Insektenorientierung
- enthält keine umweltschädlichen Materialien
- geringe Entsorgungskosten (kein Sondermüll)

Wir bieten Ihnen ein einzigartiges Sortiment von neuesten LED-Leuchtmitteln an. Vom Minispot und der normalen „Glühbirne“ bis zum Flutlichtstrahler.

Nirgends ist die Solaranlage so sinnvoll wie im Reisefahrzeug!

Damit es im Caravan und Wohnmobil, auf dem Boot, im Garten oder im Zelt nicht dunkel bleibt, empfehlen wir eine Solaranlage. Einfach aufzubauen, liefert sie den benötigten Strom.

Sie bleiben mobil und unabhängig.

Solarstrom ist umweltfreundlich und liegt voll im Trend. Durch stetes Laden der Batterien wird die Lebensdauer der Batterien deutlich erhöht.

Je nachdem, wie viele Verbraucher angeschlossen werden sollen, wählen Sie bitte die Größe Ihrer Solar-Anlage.

Wie funktioniert eine Solar- Anlage

Wie funktioniert eine Solar- Anlage?

Das Solarmodul wandelt Tages- und Sonnenlicht in Strom um. Dieser Strom wird in der Bordbatterie gespeichert. Zwischen Batterie und Modul ist ein Laderegler, der die Batterie vor Überladung schützt. Aus der Batterie kann nach Bedarf Strom entnommen werden, der je nach Auslegung der Solaranlage die Standzeit verlängert bzw. den autarken Strombedarf zur Verfügung stellt.

Wie groß ist der Montageaufwand?

Wie groß ist der Montageaufwand?

Alle bisherigen Lademöglichkeiten wie Lichtmaschine oder auch das bordeigene Ladegerät bleiben erhalten. Der Montageaufwand hält sich somit in Grenzen. Die Solaranlage wird einfach parallel auf die Bordbatterie angeklemmt. Die Montage der Solarmodule sollte von einer Fachwerkstatt erfolgen. Diese werden mit speziellen Halteprofilen ebenso wie die Kabeldurchführung - ohne bohren - auf das Fahrzeugdach aufgeklebt.

Wie lange hält ein Solarmodul?

Wie lange hält ein Solarmodul?

Die Lebenserwartung kann je nach Ausführung und Lieferant bei über 20 Jahren liegen. Alle Module sind für den Außeneinsatz selbst unter extremsten Wetterbedingungen konzipiert. Selbst Seewasser, Hagel und Sturm können den Solarmodulen nichts anhaben.

Welche Solaranlage soll ich nehmen?

Solaranlage mit 60 Watt

Für kleine Reisefahrzeuge ohne TV/SAT

Reisezeit: Frühling bis Herbst

Verbraucher: Licht, Wasserpumpe, Radio

Solaranlage mit 80/85 Watt

Für kleinere bis mittlere Reisefahrzeuge

Reisezeit: Frühling bis Herbst

Verbraucher: Licht, Wasserpumpe, Radio, Truma, TV/Sat (2-3 Std./ Tag)

Solaranlage mit 120 Watt

Für mittlere bis große Reisefahrzeuge

Reisezeit: Frühling bis Herbst

Verbraucher: Licht, Wasserpumpe, Radio, Truma, TV/Sat

Solaranlage ab 160 Watt

Für mittlere bis große Reisefahrzeuge

Reisezeit: Ganzjährig (abhängig von Wetterbedingungen und Bat.- Kapazität)

Verbraucher: Licht, Wasserpumpe, Radio, Truma, TV/Sat, Kompr.-Kühlschrank

Solaranlage ab 260 Watt

Für große Reisefahrzeuge

Reisezeit: Ganzjährig (abhängig von Wetterbedingungen uns Bat.- Kapazität)

Verbraucher: Licht, Wasserpumpe, Radio, Truma, TV/Sat, Kompr.- Kühlschrank

SAT-Empfang für unterwegs

Im Urlaub mehr erleben - mit den mobilen Satelliten-Anlagen der MobiSat®-Serie. Antennen und Receiver-System wurden speziell für den Satellitenempfang im Wohnwagen oder Caravan konzipiert. Eine integrierte Bildoptimierung (Low Threshold Tuner) in den Receivern bringt auch noch in den Randgebieten der Ausleuchtzonen der Satelliten überdurchschnittlich gute Signalaufbereitung und damit gute Bildqualität.

Die Wahl des richtigen Standortes

Die Wahl des richtigen Standortes

Bei der Wahl des Standortes ist darauf zu achten, daß die gedachte „freie Sicht“ zum Satelliten nicht unterbrochen ist. Bäume, Büsche oder ein Gebäude direkt vor der Antenne können diese Linie unterbrechen. Bitte denken Sie daran, daß sehr starker Regen die Bildqualität beeinträchtigen kann. Halten Sie die Antennenflächen schnee- und eisfrei.

ASTRA-Satelliten-Systeme

ASTRA-Satelliten-Systeme

Die für den Caravaner interessanten ASTRA-Satelliten stehen alle auf Position 19,2° Ost am Himmel und sind mit einer Antenne empfangbar. Jeder der Satelliten strahlt Programmpakete ab, deren Ausleuchtzonen auf der Erde unterschiedlich sind.

ASTRA - Ausleuchtzone für digitalen Empfang

ASTRA - Ausleuchtzone für digitalen Empfang

Die innere Linie der abgebildeten Ausleuchtzonen zeigt das gesamte Gebiet, das von den ASTRA-Satelliten mit digitalen Signalen versorgt wird. Die äußere gestrichelte Linie der abgebildeten Ausleuchtzonen zeigt das Gebiet, das nur von einzelnen Transpondern der Astra-Satelliten versorgt wird. Innerhalb dieser Ausleuchtzone sind daher nicht alle Programme verfügbar.

Eutelsat - Satellitensystem und Ausleuchtzone

Eutelsat - Satellitensystem und Ausleuchtzone

Auch mit dem EUTELSAT-Satelliten-System steht dem Caravaner mit den HOTBIRD Satelliten auf 13° Ost ein System zur Verfügung, das eine Reihe interessanter TV- und Radio-Programme abstrahlt. Besonders für „mobile Ausländer“ ist EUTELSAT sehr attraktiv

Tipps für Ihren Fahrradträger

Lassen Sie Ihren Fahrradträger von Fachleuten montieren

Überschreiten Sie nie die max. geprüfte Traglast

Prüfen Sie vor der Fahrt die korrekte Anbringung der Fahrräder und des Trägers

Benutzen Sie die Warntafel

Tipps zur Batteriemontage

Der Einbau

Alle Verbraucher ausschalten, zuletzt das Massekabel anschließen. Auf festen Sitz der Batterie und deren Anschlüsse achten. Ihre GEL-Batterie ist ab Werk betriebsbereit!

ACHTUNG! Trotz der extrem geringen Gasung Ihrer GEL-Batterie bitte beachten:
Keine hermetisch dichten Batteriebehälter verwenden in unmittelbarer Nähe der Batterie sollen sich keine Funken bildenden Schalter, Relais o. ä. befinden.

Ihre EXIDE GEL ist ABSOLUT WARTUNGSFREI!

Sie brauchen während der gesamten Batterielebensdauer keine Säurestandskontrolle durchführen, keine Pole einfetten und kein destilliertes Wasser nachfüllen. Diese Vorteile ergeben sich aus der verschlossenen Bauweise der EXIDE GEL. Das heißt aber auch: Sie dürfen die Batterie niemals öffnen! Andernfalls würde die Batterie durch Oxidation zerstört.

Ist Ihre Batterie dort eingebaut, wo ein externes Ladegerät nötig ist, gilt:

„Absolut wartungsfrei“ heißt nicht, dass Sie Ihre EXIDE GEL Batterie in Bezug auf die Ladung mit dem Ladegerät vernachlässigen dürfen! Nur durch richtiges Nachladen (IU-Kennlinie) können Sie die Leistungsvorteile Ihrer EXIDE GEL auf Dauer erhalten.

Technologische Vorteile:

Durch ihre zukunftssichere Technologie mit festgelegtem Gel-Elektrolyt ist Ihre EXIDE GEL nicht nur absolut wartungsfrei, sondern auch:

absolut elektrolytdicht
erlaubter Neigungswinkel
rüttelfest bis 180 Grad
extrem gasungsarm
tiefenentladesicher
(nach maximal zyklenfest 4 Wochen wieder laden)

Mehr Zyklen - Längere Lebensdauer

Im Vergleich zur HD-NKW-Starterbatterie erlaubt die EXIDE GEL bei gleicher Entladetiefe eine viel höhere Anzahl von Zyklen. Ein klarer Vorteil hinsichtlich Leistung und Wirtschaftlichkeit.

Empfehlungen für den Freizeit und Sportbereich

Empfehlungen für den Freizeit und Sportbereich

Beginnen Sie Ihre Reise stets mit einer voll geladenen Batterie!

Während des Urlaubs nützen Sie jede Gelegenheit zum Aufladen der Batterie über das eingebaute Bordladegerät!

Nach Beendigung der Reise muss die Batterie unbedingt länger als 12 Stunden über das Bordladegerät aufgeladen werden, da die Batterie i. d. R. auch bei längerem mobilen Einsatz (Rückreise) nicht voll geladen wird!

Vor längeren Standzeiten, z. B. Winterpause, muss die Batterie ebenfalls länger als 12 Stunden voll geladen werden. Danach den Pluspol abklemmen!

TIPP

Tipp

Stellen Sie eine Energiebilanz aller Verbraucher an Bord auf. So können sie überprüfen, welche Energiemenge täglich verbraucht wird und der Batterie somit auch wieder zugeführt werden muss!

Musterberechnung Kühlschrank: Leistung 42 Watt (W) : Spannung 12 Volt (V) = Stromstärke 3,50 Ampere (A) x Nutzungsdauer/Tag in Stunden (h), z. B. 8 h = benötigte Kapazität in Ampere Stunden (Ah) z. B. 28 Ah

Nach diesem Muster können Sie durch Addition die benötigte Gesamtkapazität für alle elektrischen Verbraucher an Bord ermitteln (Leistungsangaben in Watt finden Sie auf Typenschildern, Lampenfassungen usw.).

Multiplizieren Sie den ermittelten Ah-Gesamtwert mit dem EXIDE GEL Sicherheitsfaktor 1,3 (bei konventionellen Batterien liegt er weit höher!) und Sie wissen, welche Kapazität die eingesetzte GEL-Batterie effektiv haben sollte. Ist ihr Bordnetz unterversorgt, hilft eine leistungsstärkere EXIDE-GEL-Batterie bzw. eine zusätzliche Versorgungsbatterie.

Was Sie beachten müssen

Externes Laden

Ladung mit einem ungeeigneten Ladegerät, das z. B. nach Erreichen der Ladespannung von 14,1 – 14,4 V abschaltet, führt zur starken Sulfatation der Batterieplatten und somit zum „ Verhungern“ der Batterie.

Die Richtige Ladetechnik

Kennlinie IU oder IU0 U1 d. h. „I“-Phase mit mindestens 1/10 der Batteriekapazität als Ladestrom (z. B. 8 A bei G 80). Nach Erreichen der Ladespannung von 14,1 – 14,4 V erfolgt die Umschaltung auf die „U“-Phase (Hauptladephase) von 14,1 – 14,4 V. Die gesamte Ladezeit muss mindestens 12 Stunden betragen, auch wenn die Batterie nur wenig entladen worden ist. Danach kann das Ladegerät abgeschaltet werden (=IU-Kennlinie) oder auf Erhaltungsladen umschalten (IU0 U1).

Die o. g. Spannungen gelten für ein 12 V-Bordnetz. Bei einem 24 V-Bordnetz verdoppeln sich die Angaben.

Was Sie wissen sollten!

Jeder Akku ist ein Stromspeicher mit begrenzter Kapazität. Der Unterschied zum Strom aus der Steckdose: Die entnommene Energie muss der Batterie zu 100 % wieder zurückgegeben werden! Eine unzureichende Wiederaufladung führt zu einer „negativen Ladebilanz“. Probleme bis hin zum Ausfall der Versorgungsbatterie sind dann vorprogrammiert.

Während der Fahrt ist in der Regel die Lichtmaschine das einzig verfügbare Hilfsmittel, die Versorgungsbatterie wieder zu laden. Lichtmaschine und Solarpanel sind jedoch nur unterstützende Ladeeinrichtungen.

100 % Vollladen ist nur mit einem geeigneten Ladegerät möglich, das über einen externen 220 V-Netzanschluss betrieben wird. Genauso selbstverständlich wie der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen (Trinkwasser etc.) sollte deshalb der bewusste und sparsame Einsatz der Versorgungsenergie sein: Bei keiner Batterie kann man unbegrenzt aus dem Vollen schöpfen!

Tiefenentladung

Mögliche Ursache einer Tiefentladung

nicht ausgeschaltete Verbraucher

schleichende Entladung im Milliampere-Bereich trotz ausgeschaltetem Hauptschalter, z. B.

durch Solarregler
durch ein elektromagnetisches Absperrventil der Heizung
durch das Bordcontrol-Panel
durch stille Verbraucher (z. B. Uhr, Kontrollleuchten, LED-Anzeigen)

Beispiel:

Stille Verbraucher können eine Stromaufnahme von ca. 55 Milliampere haben. Das bedeutet, dass an einem Tag ca. 1,32 Ah aus der Batterie entnommen werden. Eine voll geladen 80 Ah-Bordbatterie ist somit nach rund 2 Monaten restlos entladen!

Mögliche Folgeschäden

Stille Verbraucher können eine Stromaufnahme von ca. 55 Milliampere haben. Das bedeutet, dass an einem Tag ca. 1,32 Ah aus der Batterie entnommen werden. Eine voll geladene 80 Ah-Bordbatterie ist somit nach rund 2 Monaten restlos entladen!

Richtige Energie-Vorsorge

Im Gegensatz zu konventionellen Batterien, die nur 1-2 Tage in tief entladenem Zustand überstehen, verträgt Ihre EXIDE GEL-Batterie Tiefentladungen bis maximal 4 Wochen! Danach sollte sie mindestens 48 Stunden bei 14,1 – 14,4 V geladen werden (vgl. Ladetechnik)

Fazit

  • nicht benötigte Verbraucher immer ausschalten!
  • Stille Verbraucher bei der Kalkulation des Energieverbrauchs berücksichtigen!
  • Batterie nach Tiefentladung mindestens 48 Stunden lang laden!
Selbstentladung

Selbstentladung

(unabhängig von elektrischen Dauerverbrauchern): Der Leistungsverlust der EXIDE GEL durch Selbstentladung ist extrem niedrig. Bei 20-25º C verliert sie 0,1 % der Batteriekapazität/Tag. Mit steigenden Temperaturen nimmt die Selbstentladung jedoch deutlich zu: Bei 35º C beträgt sie 0,7 %/Tag, d. h. 7 x höher!

Was kann zum Ausfall der Versorgungsbatterie führen?

Was kann zum Ausfall der Versorgungsbatterie führen?

  • Negative Ladebilanz > Kapazitätsverlust > Batterieausfall
  • unzureichende Ladezeit (weniger als 12 Stunden) über das Bordladegerät
  • unzureichende Aufladung per Lichtmaschine aufgrund von Unterspannung (Spannungsverluste im Bordnetz oder defekter/falsch eingestellter Spannungsregler)
  • defektes Ladegerät
  • ungeeignetes Ladegerät
  • negative Energiebilanz durch zu viele, nachträglich eingesetzte elektrische Verbraucher, d. h. der Energieverbrauch ist größer als die eingeladenen Kapazität.
Erweiterung des Bordneztes

Erweiterung des Bordneztes

Sollte zur Versorgung des Bordnetzes der nachträgliche Einbau einer zweiten Batterie nötig sein, so gelten folgende Grundregeln:

Kombination Nassbaterie + Gelbatterie:
Serielle Schaltung geht nicht! Parallele Schaltung geht, mit Trennrelais.

Kombination Gelbatterie + Gelbatterie:
Serielle Schaltung geht! Parallele Schaltung geht!

Kombination neue Batterie + alte Batterie:
Serielle Schaltung geht, bei einem Altersunterschied von max. 3 Jahren. Parallele Schaltung geht, bei einem Altersunterschied von max. 3 Jahren.

Kombination große Batterie + kleine Batterie:
Serielle Schaltung geht nicht! Parallele Schaltung geht, bei gleichem Kabelquerschnitt der Verbinder (Kapazitätsverhältnis bis 1:3).

Kapazität des Ladegeräts prüfen!

Faustregel: Benötigt wird mindestens 1/10 der Batterie- Kapazität zzgl. der beim Ladevorgang genutzten Verbraucher (vgl. „Die richige Ladetechnik“)

Sommereinsatz

Sommereinsatz

Im Sommer kann die temperaturbedingt höhere Selbstentladung in Kombination mit Dauerverbrauchern ohne Nachladung über das Bordladegerät besonders rasch zu einer Tiefentladung der Batterie führen.

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